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PROFIL

"KOSMISCHE OKTAVE"Um diese grundlegenden Zusammenhänge zu erklären, die für mich als Klangtherapeuten und Meditationsmusiker eine große Rolle spielen, soll der Tageston "G" als Beispiel dienen:Wir alle unterliegen unbestreitbar dem Tagesrhythmus von 24 Stunden. Jeden Morgen um 7 Uhr (oder auch 10 Uhr) stehen wir auf, jeden Tag um 13 Uhr (oder auch 15 Uhr) essen wir zu Mittag... Die Gewohnheiten mögen sehr unterschiedlich sein, doch einem gewissem Rhythmus dieser periodischen Wiederholungen ist ein jedes Lebewesen auf dieser Erde unterworfen. Von Sonnenaufgang bis Sonnenaufgang vergehen ca. 24 Stunden und sogar unsere Organe richten sich nach diesem Rhythmus. Es gibt einen nachweislichen Bio-Rhythmus, dem das Säugetier, die Pflanze sowie der Einzeller unterliegen.Durch das phänomenale Gesetz der Oktave wissen wir, dass ein klingender Ton durch die Verdopplung seiner Frequenz, sich scheinbar wiederholt - nur auf einer höheren Schwingungsebene- Ein Ton mit einer Frequenz von 440 Hz wird heutzutage z.B. als a´ bezeichnet, ein Ton mit 880 Hz als a´´!Es ist das harmonischste aller Intervalle und entsteht bei der Erzeugung einer periodischen Schwingung in unmittelbarer Folge.Die Anzahl der Wellenberge verdoppelt sich, die Wellenlänge halbiert sich...Da der Ton sich im völligen Einklang mit seiner Oktave befindet, erhält er den selben Tonnamen. Es ist folglich der gleiche Ton, nur auf einer anderen Ebene schwingend!Dieses kosmische Gesetz der Oktave bildet den Schlüssel zur Verbindung der unzähligen Schwingungen und Rhythmen in diesem Universum. Es lassen sich damit Farben und Töne, Rhythmen, Planetenbewegungen u.v.m. miteinander verbinden.Um auf unseren Tagesrhyhthmus zurückzukommen, bedeutet dies, dass wir die Länge des Tages (24 Stunden) halbieren können (12 Stunden) und damit immer noch den Tagesrhythmus wiederspiegeln -nur eine Oktave höher!-Dieses Prinzip setzen wir weiter fort und kommen auf folgende Perioden bzw. Frequenzen: 1 mal in 24h; 1/12h; 1/6h; 1/3h usw.Schließlich gelangen wir zu einem Rhythmus, bzw. einer Geschwindigkeit von ca. 90 Schlägen pro Minuten, die wir ohne Weiteres auf der Trommel wiedergeben oder sie als Bezugsmaß (Metrum) für ein Musikstück auswählen könnten.Wir setzen die Oktavierung fort (180 Schläge/Min; 360 Schläge/ min usw.) und gelangen schließlich zu einer Frequenz, die unser Gehör nicht mehr in einzelne Schläge zerlegen kann, sondern als Klang, als Ton wahrnimmt.Es ist dies der hörbare Ton G mit ca. 192 HzWenn wir weiter oktavieren erreichen wir bald das höchst mögliche g, das wir noch über das Ohr als Ton wahrnehmen können.Die weiteren Oktaven befinden sich schließlich im Bereich der Radiowellen, der Atmosphärischen Strahlung und letztendlich auf den beinah höchsten physikalisch messbaren Frequenzen unseres Universums, denen des Lichtes!Unser Tagesrhythmus entpricht in seiner 64. Oktave den orange-rot farbigen Lichtwellen.Die Wirkung dieses Tagestons (egal auf welcher Schwingungsebene wir ihn wiedergeben : Erdrotation, Rhytmus, Klang, Farbe,...)kann als aktivierend, belebend und dynamisiernd beschrieben werden.Ihre Schwingung fördert das Wachstum von Tieren und beschleunigt die Zellteilung, um nur ein Beispiel zu nennen.Zusammenfassend bedeuten diese Erkenntnisse für uns Musiker und Klangzauberer, dass wir mit jedem Ton einen gewaltigen Berg von Wirkungen und anologen Ebenen mit anspielen und es deshalb von Vorteil ist, sich der Frequenzen, die man spielt bewußt zu sein!Wir haben also die Möglichkeit Köper und Psyche mit Hilfe von Klängen zu beeinflussen. Es gibt Töne, die sich mit natürlichen Schwingungen des Kosmos (Umlaufbahnen und Rotationen der Planeten, natürliche Schwingungsfrequenzen der Gehirnwellen, das Erdmagnetfeld u.v.m.) in Resonanz befinden und es gibt Töne, die keine Entsprechungen im Kosmos haben, also letztlich disharmonisch wirken.Leider ist unser heutigen Zeit das Bewußtsein für diese Zusammenhänge weitestgehend verloren gegangen.KAMMERTONNoch vor einigen Jahrhunderten pflegten die Menschen nachweislich, ob bewußt oder intuitiv, ihre Instrumente nach kosmischen Tönen zu stimmen. Die Stimmgabel Mozarts beispielsweise entpricht exakt der Schwingungsfrequenz des Mondes und wurde damals als Kammerton a bezeichnet. Seine Frequenz betrug nur 421 Hz, hingegen das heutige a auf 440 Hz, also deutlich höher eingestimmt wird.Für den heutigen Kammerton a, der 1939 ohne kosmisches Bewußtsein auf einer Konferenz in London willkürlich festgelegt wurde, liegt leider keine kosmische Resonanz vor. Dies zeigt, wie sehr wir Menschen der heutigen Zeit unsere Verbindung zur Natur verloren haben.Nicht nur für Klangkonzerte und Klangreisen sondern auch im Musikunterricht und beim Komponieren und Improvisieren mit den Schülern verwende ich ausschließlich Kammertöne, die sich in Resonanz mit der Natur befinden. Es sind dies meistens der Kammerton a= 432 Hz, welcher zu einem C mit 512Hz bzw. 256, bzw. 128 Hz, der sogenannten Schumannresonanz oder auch "Meisterton" und "Heilerschwingung" genannt, führt.Diese Stimmung wirkt entspannend, ermöglicht Räume der Heilung und beruhigt den Geist.Moderne Messungen zeigen, dass hochentwickelte Persönlichkeiten mit heilerischen und starken meditativen Fähigkeiten genau diese Frequenzen (in tieferer Oktave: 8 Hz) als Gehirnwellen ausstrahlen.Der Tageston G sowie der Jahreston Cis sind von dieser Basis des Kammertons ebenfalls exakt in der kosmischen Resonanz.Um "alte" Musik aus der Zeit der Klassik wiederzugeben, insbesondere Lieder von Mozart, verwende ich auschließlich den Kammerton a=421Hz. Man erhält dadurch einen authentischen Eindrücke der Stücke in der damaligen Zeit und die Seele gelangt beim Hören dieser Klänge in einen tiefen Einklang mit dem Universum.Barockmusik wird in authentischer Weise auf dem Kammerton a=415 Hz intoniert!Weitere Untersuchungen haben offenbart, dass Kinder und Erwachsene auf Musik in der Stimmung a=440 Hz, die ja leider zum Standard unserer heutigen Zeit zählt, mit vermehrtem Stress und mit Unruhe reagieren, hingegen der Kammerton a= 432 Hz Entspannung, Einklang und Öffnung bewirkt.Wir freuen uns darauf, Dich in unserer Zauber- und Erlebnisschule empfangen zu dürfen!Mit zauberklingendem Gruße,Lars Christian Druzba(Musikschulleiter, Yogalehrer, Harmoniker, Musik- und Klangtherapeut)Alle hier von mir verfassten Texte spiegeln meine persönliche Ansichten und Einstellungen wieder. Vielerlei Informationen und entsprechendes Hintergrundwissen stammen unter anderem aus folgenden Quellen:Quellen "Die kosmische Oktave" (Hans Cousto) Verlag: Synthesis 1984"Musik in kosmischer Resonanz- Die Bedeutung der alten Kammertöne (Richard Erlewin) Verlag: aventurin verlag ulm 2008"Die heilende Kraft der Planeten Schwingungen" (Thomas Künne & Inge Schubert) Verlag: mankau 2010

PROFIL und AUSRICHTUNG Was bedeutet der Name "ZAUBERKLANG" ?Welche AUSRICHTUNG und welche ZIELE verfolgt der Unterricht ?Was ist HARMONIK? Was ist die "KOSMISCHE OKTAVE" ?



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